Als ein Bauer stirbt, soll seine Herde auf seine beiden Kinder aufgeteilt werden. Diese jedoch entscheiden sich, sämtliche Tiere zu verkaufen und den Gewinn zu teilen. Die beiden verlangen für jedes Tier so viel Geld in Euro, wie Tiere vorhanden sind. Ausgezahlt bekommen sie den Erlös von einem Freund, der den Verkauf durchgeführt hat, in Zehn-Euro-Scheinen und ansonsten in Ein-Euro-Stücken. Als alle Tiere verkauft sind, nehmen die beiden Geschwister sich zunächst immer abwechselnd einen Schein, wobei der Sohn sowohl den ersten als auch den letzten zieht. Kein Problem, denken sich die beiden: Bekommt die Tochter eben sämtliche Münzen. Gesagt getan, stellen sie fest, dass die Tochter mit der Teilung immer noch nicht zufrieden sein kann. Nachdem beide ihr Geld zur Bank gebracht haben, schreibt der Junge seiner Schwester eine Überweisung, um die Teilung endlich gerecht zu machen.
Wie viel muss die Tochter noch per Überweisung bekommen, damit der Erlös der Tiere gerecht geteilt ist? Als Antwort ist die Zahl und eine kurze, stichpunktartige Begründung anzugeben!